Brustkrebs Screening mit Natrium MRI

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Die Natrium-MRT Genauigkeit ist bis zu fünf-mal besser als bisherige Methoden

 

Die Bilder mit Natrium MRI zeigen eine wesentliche Verbesserung Natrium MRT screening Brustkrebsgegenüber allem, was wir bei Brustkrebs Bildgebung bisher gesehen haben

MRI bedeutet Magnetic Resonance Imaging, englische Bezeichnung für Magnetresonanztomographie MRT.
Natrium MRT ermöglichst Verwendung der Konzentration von körpereigenen Atomkerne Natriumionen zur Erstellung von MRT Bildern.

Die Ergebnisse ermöglichen das gesunde Gewebe von bereits geschädigtem zu unterscheiden.

Natrium-MRT der Brust liefert schon in nur 20 Minuten qualitative und hochwertige Bilder.

Natriumionen garantieren die Funktionalität von Zellen und sind besonders wichtig für die Reizleitung in Nerven und Muskeln.

Die häufigste Screening Methode für Brustkrebs ist Röntgen-Mammographie, die in der Regel unangenehm ist. Für das Verfahren werden Röntgenstrahlen angewendet, was für die Frau nicht gesund ist. Mammographien ist relativ billig, leider oft bei einem Verdacht zu einer Biopsie (Gewebeentnahme) führt.

Eine genauere Methode ist Protonen MRT-Scan. Damit ist es auch möglich durch Mammographien gefundene verdächtigte Bereiche weiter zu prüfen. Damit können jedoch falsch-positive Ergebnisse entstehen, was zu unnötigen Therapien führen kann.

Ein Forscherteam aus Brigham Young University BYU im US-Bundesstaat Utah entwickelt eine neue Brustkrebs Screening Technik. Die neue Technik hat das Potenzial, die Fehler in der Diagnostik zu reduzieren, was auch die Notwendigkeit für invasive Biopsien minimiert.

 

Den Forscher ist gelungen die stark steigende Konzentration von Natriumionen aus der Brust zu erfassen. Damit haben neue Möglichkeiten der Forschung bei Brustkrebs entdeckt.

Natrium gehört zu den wichtigsten Ionen für die Zellphysiologie und spielt eine zentrale Rolle für die Funktion der Körperelle.
In gesundem Gewebe ist Natrium in einer wohldefinierten Konzentration vorhanden.
Die extrazelluläre Konzentration liegt bei ca.150 mmol/l und die intrazelluläre bei ungefähr 10 mmol/l.
Schon geringe Abweichungen von diesen Konzentrationen lassen Rückschlüsse auf den Zellzustand und Probleme in den metabolischen Prozessen zu.

Der Natriumkern ist nach dem Wasserstoffkern der am zweithäufigsten vorkommende MR-aktive Kern in biologischem Gewebe. “Diese Entwicklung von Dr. Bangerter und seine Gruppe stellt einen großen Fortschritt auf dem Gebiet der Multikern-MRT der Brust”, sagte Stanford Professor of Radiology Bruce Daniel.

“Die Bilder dieser speziellen MRI-Technik zeigen eine wesentliche Verbesserung gegenüber allem, was wir bei Brustkrebs Bildgebung bisher gesehen haben”, sagte Bangerter, leitender Autor dieser Studie.

Das Verfahren wurde detailliert in der wissenschaftlichen Zeitschrift Magnetic Resonance in Medicine publiziert.

An Brustkrebs, den häufigsten bösartigen Tumorart bei Frauen, erkranken in Deutschland jährlich mehr als 71.000 Frauen. Davon sterben ca.17.000.

Quelle: sciencedaily.com basierend an Informationen von Brigham Young University


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