Brustkrebs Schwangerschaft und Stillen

Schwangerschaft bei Brustkrebs? Die Brustkrebszellen werden von der Mutter auf das Kind nicht übertragen, über die Behandlung soll individuell entschieden werden. Statistisch gesehen ist Brustkrebs bei jungen Frauen eher eine Seltenheit. Im Alter um die 30 ist 1 von 2.527 Frauen betroffen, unter 45 Jahre schon jede zehnte. Insgesamt erkranken in Deutschland… Lesen Sie mehr

Brustkrebs Erkennung in Urinproben

Brustkrebs Früherkennung in Urinproben, Biomarkern im Urin Neue Methode zur Brustkrebs-Erkennung mit Biomarkern im Urin, schon in frühen Stadien nachweisbar Forscher der Frauenklinik am Universitätsklinikum und von Deutschem Krebsforschungszentrum Heidelberg haben eine Methode entwickelt, mit der möglich ist, Brustkrebs in Urinproben nachzuweisen. Die Forscher ermitteln die Konzentration von Mikro-RNA Molekülen,… Lesen Sie mehr

Brustkrebs Prävention mit Denosumab

 Prävention von Brustkrebs mit Denosumab (XGeva, Prolia)   Genetisch bedingter und  Sexualhormon-abhängiger Brustkrebs kann durch Blockade des Knochengens RANKL mit Denosumab (XGeva, Prolia) weitgehend verhindert werden Eine Forschungsgruppe von Institut für Molekulare Biotechnologie der Österreichischen Akademie der Wissenschaften hat entdeckt, dass Sexualhormone, über zwei Proteine des Knochenstoffwechsels RANK und RANKL,… Lesen Sie mehr

Neoadjuvante Therapie mit Pertuzumab

Neoadjuvante Brustkrebs Therapie  mit Pertuzumab   Neoadjuvante Therapie kann bei größeren Tumoren vor der Operation durchgeführt werden. Dadurch lässt sich der Tumor oft so verkleinern, dass anschließend eine brusterhaltende Operation möglich ist. Ein weiteres Ziel ist, ohne Zeitverlust auch Tumorzellen zu zerstören, die schon aus dem primären Knoten in den… Lesen Sie mehr

S3-Leitlinien Mammakarzinom

S3-Leitlinien Mammakarzinom Brustkrebs 2017 Im Dezember 2017 wurde die aktuelle S3-Leitlinie „Diagnostik, Therapie und Nachsorge des Mammakarzinoms der Frau“ publiziert worden. An ihr haben 29 Fachgesellschaften, Institutionen und Patientenverbände mitgearbeitet. Sie legt die Standards für die Betreuung von Patientinnen mit Brustkrebs fest. S3-Leitlinien sind systmatisch entwickelte Feststellungen (Thesen) mit dem… Lesen Sie mehr

Geschlechtshormone fördern Brustkrebs

Hochspezifische Androgenrezeptoren beschleunigen Brustkrebswachstum Es ist bereits bekannt, dass manche Formen von Brustkrebs unter dem Einfluss weiblicher Hormone wie Östrogen und Progesteron wachsen. Die Therapie mit Medikament Tamoxifen blockiert die Östrogenrezeptoren. Das Team um Jennifer Richer von der University of Colorado hat entdeckt, dass viele Brustkrebse über Androgenrezeptoren an ihrer… Lesen Sie mehr

Behandlung bei älteren Frauen

Langsamer Fortschritt der Behandlung bei älteren Frauen   Bei älteren Frauen mit metastasiertem Brustkrebs kann die therapeutische Entwicklung den vergangenen 20 Jahren die Gesamtüberlebensrate nicht erhöhen: eine niederländische Studie mit Daten von mehr als 14.300 Patientinnen. Für die Beobachtungsstudie haben Onkologen und Wissenschaftler um die Chirurgin Nienke A. de Glas… Lesen Sie mehr

Kopfkühlung gegen Haarverlust bei Chemotherapie

Chemotherapie, Scalp Cooling, Kopfkühlung gegen den Haarverlust   Die Chemotherapie wirkt sich in dem ganzen Körper aus. Zu den häufigen Nebenwirkungen gehört der Haarausfall. Es kommt vor, dass die komplette Körperbehaarung (Augenbrauen, Wimpern, Schamhaare) ausfällt. Es ist möglich, durch eine Kopfkühlung, Scalp Cooling, den Haarausfall der Haare auf dem Kopf… Lesen Sie mehr

Brustkrebs Screening mit Natrium MRI

Die Natrium-MRT Genauigkeit ist bis zu fünf-mal besser als bisherige Methoden   Die Bilder mit Natrium MRI zeigen eine wesentliche Verbesserung gegenüber allem, was wir bei Brustkrebs Bildgebung bisher gesehen haben MRI bedeutet Magnetic Resonance Imaging, englische Bezeichnung für Magnetresonanztomographie MRT.Natrium MRT ermöglichst Verwendung der Konzentration von körpereigenen Atomkerne Natriumionen… Lesen Sie mehr

Krebsfrüherkennung Frauen mit dichtem Brustgewebe

Dichtes Brustgewebe erschwert die Früherkennung in der Mammographie   Dichtes Brustgewebe bei Frauen kann die Aussage der Mammographie verfälschen und somit ist ein wichtiger Risikofaktor für Brustkrebs, da es nicht nur die Wahrscheinlichkeit für eine Brustkrebserkrankung um das Vier- bis Sechsfache erhöht, sondern zusätzlich die Darstellung eines Mammakarzinoms maskieren kann. Eine… Lesen Sie mehr